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Laparoskopie |
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| Weniger Schmerzen |
| durch |
| sanfte |
| Chirurgie |
Viele Tiere werden mindestens ein Mal
in ihrem Leben operiert, zum Beispiel
bei der Kastration der Hündin. Hierbei
wird normalerweise der Bauch des Hundes
aufgeschnitten. Die sehr viel sanftere
Methode ist die Laparoskopie (= in
den Bauch hineinschauen)
Diese Methode ist beim Menschen seit
Jahren Standard. Wir nutzen diese Methode
seit 1996 auch für Tiere.
WIE
funktioniert das?
- Eine Mikrokamera wird durch ein winziges
Loch in den Bauch des Hundes
eingeführt (Knopflochmethode)
- Jetzt ist die Bauchhöhle des Hundes
auf dem Bildschirm zu sehen
- Über ein bis zwei weitere kleine
Löcher wird dann die Operation mit
Hilfe von Mini-Instrumenten durchgeführt
WOFÜR
verwenden wir diese Methode?
- Kastration der Hündin (Entfernung der
Eierstöcke und der Gebärmutter)
- Kastration von kryptorchiden Rüden
(Entfernung von Hoden im Bauchraum)
- Untersuchung der Bauchorgane (z. B.
Leber, Milz, Niere, Blase, etc.)
- Entnahme von Proben aus erkrankten
Organen
WARUM
verwenden wir diese Methode?
- Weniger Schmerzen durch winzige
Wunden
- Kein Aufplatzen der Bauchwunde,
z. B. durch Springen, möglich
- Deutlich schnellere Erholungsphase
nach der Operation
- Keine Halskrause und kein Leinenzwang
notwendig
- Schon nach ein bis zwei Tagen darf
sich Ihr Hund uneingeschränkt
bewegen (Agility, Kurse, Jagd)
Kastration ist nicht gleich Sterilisation! Lesen Sie hier.
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